Schwarzwälder
Bote, 25.2.08
Ein buchstäblich "köstliches Vergnügen"
Gerätselt wird bis zum Dessert: Schauspieltruppe "Freistil" serviert
unterhaltsames "Krimi-Dinner".
Amüsement, Nervenkitzel und überzeugende schauspielerische Leistungen
gepaart mit kulinarischen Köstlichkeiten gestalteten die dreieinhalb Stunden äußerst
kurzweilig. Auch dem Publikum wurden dabei Rollen zugeteilt, was für
viele Lacher sorgte. Ein im wahrsten Sinne köstliches Vergnügen
mit viel Spaß, Spannung und Genuß.
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Schwäbische Zeitung, 19.4.11
Spannend: Wenn ein Mörder herumschleicht
Mit Fanfaren zog das Brautpaar ein und machte die Gäste seiner Hochzeitsfeier
erst einmal miteinander bekannt. Damit waren die Brücken gebaut zwischen
den Schauspielern und den Gästen und diese machten gerne mit. Noch vor der
Suppe aber war’s passiert – ein markerschütternder Schrei – und
da war sie, die Leiche. Und rege wurde an den Tischen weiter diskutiert: „Wer
war der Mörder?“. Die Hochzeitssuppe war mit Eifersüchteleien
gespickt, mit dem Zwist zwischen Männlein und Weiblein und manch köstlichem
Spaß. Das war eine Mischung, die bestens ankam.
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Südkurier,
18.10.08
Onkel Roland war's nicht
Ein
Genuss für alle Sinne bot der Dinner-Krimi-Abend. Im
Nu identifizierten sich die Dinner-Gäste
mit der Hochzeitsgesellschaft. Alle Publikumsakteure hatten
ihren Spaß an kleinen Rollen und sorgten hin und wieder für überraschende
Situationskomik. Die Schauspieler
bezogen bei ihrem Spiel alle im Saal mit ein, so dass jeder auf
seine Kosten kam. Noch bevor die Täterfrage gelöst
wurde, konnte das Publikum seine Tipps abgeben. Da wurde spekuliert
vom Selbstmord des Kellners bis hin zur Feststellung „Onkel
Roland war's nicht“.
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Offenburger Tageblatt, 13.11.08
Ein Mordsspaß beim Hochzeitskrimi
Das Krimidinner war ein echter Knüller.
Von Minute zu Minute tun sich neue Abgründe auf, das Publikum nimmt
regen Anteil an der Familiengeschichte und kann kaum folgen, ob die vielen Gags
nun geplant waren oder improvisiert sind. Den Rest besorgen die exzellenten
Schauspieler und das Publikum, das sich gerne ins Geschehen einbinden ließ.
Dass nur zwei der knapp 50 Gäste beim Mörder-Tipp richtig geraten haben,
spricht für den überraschenden Schluss.
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